I: ECHO AUS DER ZUKUNFT :I

Eine musikalische Übung in radikaler Gastfreundschaft

Quartett PLUS 1 feiert mit seinen Gästen den Eintritt in das Symbiozän, ein Zeitalter in dem der Mensch nicht mehr über allem steht, sondern mit allem verbunden und im Austausch ist. Mit Musik für Streichtrio von Rafiq Bhatia, Tanya Tagaq, Aleksander Kosciów und Johann Sebastian Bach üben wir gemeinsam, was wir für die Zukunft benötigen – allen voran radikale Gastfreundschaft. Die Zukunft ist ungewiss, die Vorfreude gross, doch noch sind nicht alle Rätsel gelöst! Genaues Hinhören und Spielfreude sind gefragt, bei dieser Transformationsübung zwischen Kammerkonzert und Exit-Game.

Dauer: ca. 75 Minuten, keine Pause // Empfohlen ab 12 Jahren

Eine Produktion von Quartett PLUS 1 e.V. aus dem Jahr 2024. / Gefördert durch: Stiftung Niedersachsen, Friedrich Weinhagen Stiftung, Landschaftsverband Hildesheim. / In Kooperation mit: St. Michaelis Hildesheim, Vertretung des Landes Niedersachen beim Bund (Berlin), Kulturdreieck Hannover, Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover, World Ethic Forum / 2025 Gastspiel in Aarau (CH) / Für die Thüringer Bachwochen 2026 entwickelt Quartett PLUS 1 eine Adaption von „Echo aus der Zukunft“ und zeigt diese am 27. Februar um 17 und 20 Uhr im Kontor Erfurt.

Mitwirkende

Idee, Konzeption: Quartett PLUS 1 // Mit: Katharina Pfänder – Violine, Kathrina Hülsmann – Viola, Nora Matthies bzw. Lisa Stepf – Cello, Verena Ries – Performance // Kostüm: Leonie Falke // Gewandmeisterinnen: Dering van Dieken Kostümgestaltung

Termine

30.05.24 / 21 Uhr
St. Michaelis Hildesheim (Premiere)

31.05.24 / 21 + 23 Uhr
St. Michaelis Hildesheim

25.08.24 / 15 + 18 Uhr
Hofsaal im Künstlerhaus, Kulturdreieck Hannover

31.8.24 / 9 + 14 Uhr
World Ethic Forum, Pontresina (CH)

18.12.24 / 18 Uhr
Vertretung des Landes Niedersachen beim Bund, Berlin

26. & 27.04.25 / 19 Uhr
Bühne Aarau in Zusammenarbeit mit Stadtmuseum Aarau und Forum Schlossplatz

27.02.26 / 17 & 20 Uhr
Kontor Erfurt, Thüringer Bachwochen

Pressestimmen

»Echo aus der Zukunft, nennen die vier Künstlerinnen ihre Performance, mit der sie die Vision eines neuen Zeitalters auf künstlerisch-szenische Weise sinnlich erfahrbar machen. Und das gelingt im Großen und Ganzen gut. Im Kirchenraum begleitet das Streichtrio die Performance mit gut gespielter Avantgarde-Musik. Erst als zum Schluss in einer gemeinsamen Exit-Game-Aktion der Hauptcode der Performance gefunden ist, geht dieser außergewöhnliche Abend zu Ende.«

HILDESHEIMER ALLGEMEINE ZEITUNG, 2024